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„Herausforderungen für die DRK-Auslandshilfe“

Veranstaltung am 06. Oktober 2016 um 18 Uhr im Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven


Foto: J. Gelea (IFRC)

Das Rote Kreuz hilft Menschen, die durch Katastrophen jeglicher Art in Not geraten sind. Ob Überschwemmungen, Hungersnot, Flüchtlingsströme oder Zugunglück - die Katastrophenhilfe hat viele Gesichter. In Deutschland, aber auch weltweit. Jahrzehntelange Erfahrungen ermöglichen effiziente Nothilfe innerhalb des Internationalen Roten Kreuzes. Doch wie funktioniert die Auslandshilfe? Wie läuft die Zusammenarbeit der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegungen mit den Organisationen vor Ort? Welche Menschen stecken dahinter? Wie kann ich selbst DRK-Auslandshelfer werden?

Diese und viele andere Fragen werden von Dr. Johannes Richert, dem stellvertretenden Generalsekretär und Leiter des Bereiches Hilfsorganisation beim Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin, beantwortet. Der DRK-Kreisverband Bremerhaven lädt Sie recht herzlich zu diesem öffentlichen Vortrag ein!

Epidemien und Hungersnöte bedrohen das Leben besonders ärmerer und schutzloser Menschen, sie zu unterstützen ist eine wichtige Aufgabe. Bei bewaffneten Konflikten leidet vor allem die Zivilbevölkerung. In solchen Notlagen kommt das DRK seinen lokalen Schwestergesellschaften weltweit zu Hilfe, beispielsweise mit medizinischer Versorgung, Notunterkünften und Nahrungsmitteln. Um schnell und gezielt helfen zu können, benötigt es eine effiziente Koordinationsstruktur und eine enge Partnerschaft mit den Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaften vor Ort.

Dr. Johannes Richert informiert detailliert und bildreich über die Aktivitäten des Deutschen Roten Kreuzes in der internationalen Katastrophenhilfe und der Zusammenarbeit im Rahmen der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Dabei erläutert er auch die Tätigkeitsfelder, Zugangsvoraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten als Auslandsdelegierter für das Deutsche Rote Kreuz. Der Referent berichtet von DRK-Auslandseinsätzen bei Katastrophen und Konflikten sowie dem weltweiten Engagement des Deutschen Roten Kreuzes beim Wiederaufbau und in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit – in über 50 Ländern in Afrika, Asien, Nahost, Lateinamerika und Europa. Dabei geht er insbesondere auf die aktuell sich ändernden Herausforderungen durch beispielsweise klimatische Änderungen oder neue Formen der Kriegsführung ein.

Im Anschluss an seinen Vortrag steht Dr. Johannes Richert für Nachfragen und Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird durch Ilka Seer, stellvertretende Direktorin des Auswandererhauses, und durch Henner Naumann, den Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Bremerhaven, eröffnet.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden keine Gebühren erhoben. Weitere Informationen und Anmeldung für die Öffentlichkeit gibt es bei Frau Ines Schneider vom DRK Bremerhaven e.V. unter Opens window for sending emailschneider(at)drk-bremerhaven.de oder 0471 309404 - 0.

Wir danken dem Deutschen Auswandererhaus für die Unterstützung und die Zusammenarbeit!


28. September 2016 19:41 Uhr